Samstag, 25. April 2015

HASARDEUR, die Geschichte und Begegnung


Shelter meets Hasardeur


Interessante Begegnung in Burgtiefe am 17.4.2015 -
besonderes Datum, besonderer Ort (und ab 2016 der neu Heimathafen der Shelter):

Shelter meets HASARDEUR (Hanse 430).

Es ist schon ein einmaliges Gefühl mit viel Geschichte: wir an Bord der Shelter zusammen mit Robert Kettler, der eigentlich mit seiner Segelschule den Grundstein unseres Segeldaseins gelegt hat.

Die Hanse 430 HASARDEUR:
da hat es eigentlich alles so richtig angefangen. Wir hatten unsere ersten Seemeilen hinter uns, die Segelscheine, die ersten Chartertörns. Dann ging es in April 2011 für zwei Wochen mit Hanse 430 HASARDEUR rund Skagen: erstes mal Göteborg, dann Nordsee, Helgoland, NOK. Beeindruckend. Für uns. Und auch der Deutsche-Segler-Verband teilte diese Meinung und ehrte den Skipper im Fahrtenwettbewerb mit "See Gold".

Aber darum geht es nicht. Die Hanse war das erste Charterboot, das so uns so begeisterte, dass wir es gleich für das nächste Jahr wieder gebucht haben. Und Segeln begeisterte uns mehr und mehr, dass es zu der Idee kam vielleicht am Wannsee ein Boot zu haben. Ein Daysailor. Sportlich, agil, nur das Nötigste unter Deck. Es war immer klar, dass der Wannsee als Spaß-Gebiet zum "Austoben" und Wochenendsegeln bleibt. Die Chartertörns, die großen Schiffe an der Ostsee, die großen Törns - das muss alles bleiben. Keine "halben" Kompromisse mit einem Boot für beides - das konnten wir uns nicht vorstellen. So kam es zu der mak7 cruise. Gekauft auf der Messe im Winter 2011/2012. Und der Name??… ;)

…wir sind ein Jahr weiter im Frühjahr 2012.

Die mak7 ist bestellt und wird direkt nach dem Ostsee Törn geliefert. Wir sind während dessen wie geplant mit der Hanse 430 HASARDEUR unterwegs, diesmal nach Verdens Ende/Norwegen. Von Smögen bis Norwegen sind wir im Surf mit dem Gennaker und zehn Knoten Richtung Nord unterwegs! Also alleine die westlichen Schären sind einmalig magisch, aber dieser Schlag (Smögen - Verdens Ende) hat sich gefühlsmässig bis heute eingeprägt. Und im Hinterkopf die Vorfreude auf das neue Boot, das bald am Wannsee auf uns wartet und das diesen Spaß, dieses Gefühl jeden Tag in Erinnerung ruft.

Ein Synonym zu diesem Gefühl in unserer Welt heißt "Hasardeur". Es gab nie wirklich eine lange Überlegung wie die mak7 heissen soll - so kam es zu:


mak7 HASARDEUR


P.S. Die Begegnung: schon faszinierend wie klein die Welt ist - jetzt haben sich schon mak7 HASARDEUR und die Shelter auf der Messe in Düsseldorf getroffen (noch kurz vor der Erstwasserung und Taufe von der Shelter). Etwas mehr als ein Jahr später trifft die Shelter auf das Boot was eigentlich diese Faszination (und Verrücktheit?) nach Segeln ausgelöst hat - also die Hanse HASARDEUR. Es bleibt abzuwarten wann der HASARDEUR "der Große" das Vergnügen der Begegnung mit den beiden hat ... Der Countdown läuft :)) ...
Hanse 430 HASARDEUR, Göteborg 2011
Smögen - Verdens Ende, April 2012 
Laboe nach der Passage von NOK, 2011
Marstrand 2012, erster Anleger unter Segel


HASARDEUR, die Crew:



mak7 HASARDEUR

mak7 HASARDEUR



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